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 Wulff - Mad Wolf of Grim

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AutorNachricht
Wulff
Reisende/r
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Rasse : Karpatenwolf
Geschlecht : Männlich
Anmeldedatum : 22.12.14
Anzahl der Beiträge : 13

BeitragThema: Wulff - Mad Wolf of Grim   Mo Dez 22, 2014 9:36 am




Fakten
Vorauseilender Ruf


» NAME Wulff
» BEDEUTUNG/ TITEL Mad Wolf of Grimm
» GESCHLECHT Rüde
» ALTER 2 Jahre

» RANG Gamma
» RASSE Karpatenwolf

» GRÖßE 90 cm hoch/ 140 cm Kopf-rumpf
» GEWICHT 52 kg


Der Spieler
The person behind



» SPIELER Vanna, 27 Jahre
» REGELN Gelesen und einverstanden
» ZWEIT CHARAS Ja, Avani


» ABWESENHEIT Er taucht unter.

» QUELLE Photograph



Strahlt  der  Mond  ganz  voll  und hell,
wächst  dem  Knecht  ein  Werwolffell !


Aussehen:

Majestätische fließende Bewegungen, die die Muskeln unter dem schwarz - braun Gestromten Fell des Grimms spielen lassen. Lange, trockene Läufe mit großen Pfoten, wie sie nicht besser für einen ausdauernden Jäger gemacht sein könnten. Ein kühner selbstsicherer Blick, welcher seine Umgebung analysiert und fremden Respekt einflößt so wie ein kräftiges Gebiss, um seine Feinde zu zermahlen..
Ein wahrlicher Riese, ein Prachtkerl für seine Art, was ihm so zahlreiche ehrfürchtige Namen einbrachte.
tiefgelbe Augen, eine lange Schnauze und ein dicht anliegendes Fell sind Merkmale, welche Wulff unverkennbar machen.

Charakter
In der Nacht brennt das Licht das uns unsterblich macht


Charakter:


Wer sich vor dem W.O.L.F fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen und wer dem W.O.L.F zerreißen hilft, wird später selbst vom W.O.L.F gerissen

Vom ersten Eindruck her ist Wulff ein Rüde, welcher einem jeden im Gedächtnis bleibt. Dies kann verschiedene Gründehaben, denn nicht jeder ist mit Macho Wulff gleich auf Sympathie eingestellt. An sich ist Wulff ein nachdenklicher und strategischer Genosse. Er analysiert zuvor seine Umgebung und die Situartion, ehe er sich in ein Abenteuer stürzt. Ihm ist es Wichtig Situationen zu überblicken, sonst fühlt er sich unwohl. Fähen sind für ihn ein angenehmer Zeitvertreib. Jedoch gibt es derweil eine Fähe, welche ihm so wichtig ist, das er seine Weiberhelderei sofort für sie aufgeben würde.
Außerdem muss er verantwortungsvoll sein, denn er ist aus einer seiner verstorbenen Liebschaften heraus Vater geworden. Diese Rolle versucht er stets ernst zu nehmen, jedoch macht sein Erbe es ihm damit nicht leicht. Was ihm das Vater sein ebenfalls sehr schwer macht ist die Tatsache, das er niemals eine richtige Erziehung kennen lernen durfte.
Von Rudeln hält er eigentlich nicht viel, denn sein Rudel - für ihn zählten dazu nur er und sein Bruder - wurde je her von Menschen zerschlagen. Da er jedoch ein einsichtiger Typ Rüde ist, sieht er ein das er seinem Erben das Rudelleben schuldig ist. Immerhin möchte er bei seinem Nachwuchs alles besser machen.

STÄRKEN
   # Intelligenz
   # Sein Ruf
   # Selbstbewusst
   # Stratege
   # Realistisch


   VORLIEBEN
   # Menschen verängstigen
   # Rudelleben/ Familie
   # Fähen (besonders Snow)
  # Machtkämpfe


   
SCHWÄCHEN
   # Verschlossen
   # Sein Ruf
   # Sarkastisch
   # Asael - sein Erbe
   # Schwer einschätzbar


   ABNEIGUNGEN
   # Die Menschen
   # Hunde
   # Schwäche
  # Darz (Konkurrent)
  # Ungehorsamkeit

   



Vergangenheit
Wenn die Glocken Trauer tragen, schnürt dir Angst die Kehle zu...


Familie:


» MUTTER


Valkyrie ist auf Grund ihrer Vergangenheit eine gerechte, strenge Fähe mit einem unverwüstlichem Wesen. Das zweigesischtige Verhalten ihres Gefährten schreckte sie ehr ab als sie handeln zu lassen, so kam es das sie in ihrer Mutterrolle ehr versagte, als das sie sich als ein Vorbild für ihren eigenen Nachwuchs zeigen konnte. Daraus erklärt sich, das sie auch noch heute zu Tage wie ein unruhiger Geist durch die gebiete wandert.

» VATER


Cronos, ein imposanter Rüde mit einem großen Sinn für Gerechtigkeit. Er versucht seine Familie, vor allem seine Gefährtin, so gut es geht vor weiterem Unheil zu beschützen, so weilen er mit seiner Abschirmung zu übertreiben neigt. Seine beiden Söhne, Wulff und Ghoul, die Valkyrie ihm geschenkt hat bedeuten ihm alles auf der Welt. So lehrte er seinen Söhnen das sie als sein Nachwuchs, sein großes Erbe sind und das auch irgendwann ihr eigener Nachwuchs ihr großes Erbe sein werden, das in ehren gehalten werden muss! Des Isegrims Erben!

» GESCHWISTER


Ghoul ist Wulff's verschollener Bruder.
Als Wulff und Ghoul noch Seite an Seite am Rande der Dörfer ihre Runden machten, hatten die zwei hochgewachsenen Jungspunde ihren Spaß daran, das die Menschen die Furcht auf ihre Rudelahnen auf sie übertrugen und ihnen die Sagen a la Grim's Märchen widmenten.
Diese Sagen sorgten dafür das sie nicht nur bei den Menschen, sondern auch bei anderen Wesen ihren Titel wett hatten. Wo sie auch immer antrafen, trafen sie auch auf Furcht, Hass, Bewunderung, Ehrfurcht und Ergebenheit.
...Bis sie eines Tages von den Menschen getrennt wurden...




» GEFÄHRTE

Ob die erwählte ihm irgendwann ihr Herz schenken wird?



» NACHWUCHS


Sein dämonisches Erbe, das einzige was aus seiner Linie geblieben ist, ist sein Sohnemann Asael, zu ihm gehörten einst noch zwei Rabauken, welche den Namen Lumiel und Samuel trugen. Jedoch lernte er sie nie kennen, da ein Schwarzbär ihnen das Leben nahm, ehe er von ihnen wusste. Einzig Asael überlebte den Angriff mit einem Denkzettel, welcher ein Leben lang sein Gesicht zieren wird.

» SONSTIGE
-




Herkunft/ STORY:

Mensch gab mir bereits viele viele Namen .. die meisten weiß ich daher schon nicht mehr..
Die einen nennen mich 'Das Böse des Waldes', die anderen gaben mir den Namen 'Schatten der Grausamkeit', aber auch Isegrim oder einfach nur Grimm sind sehr geläufig.. ooh jaaa ich bin ja ein ach so böser Wolf..
Dabei mein richtiger Name einfach nur Wulff..

Zu Zeiten meiner Jugend gab es genügend Spielraum, um seine Grenzen auszutesten. Wie ich das meine? Hört zu Wicht, dann werdet Ihr es schon erfahren. *fletscht die Zähne*

So wo war ich, ach ja genau. Damals sind mein geschätzter Bruder und ich die Grenzen zu den Menschendörfern abgelaufen, um die Verbote unseres Vaters unter die Lupe zu nehmen. Wir Jungspunde wollten herausfinden, ob wir es wirklich mit so blutrünstigen Wesen zu tun hatten. Als wir also in unseren ersten Erkundungstouren das unbekannte Territorium unter die Lupe nahmen stellten wir für uns fest, das diese seltsamen Wesen doch sehr ängstlich und erbärmlich erschienen. Also schmiedeten wir Pläne wie wir unsere weiteren unbeaufsichtigten Zeiten gestalteten und machten uns einen Heiden Spaß daraus die Menschen zu verschrecken.

Was meint Ihr? Ob das nicht zu gefährlich gewesen sei? Nun hört auf mich zu unterbrechen! Was Ihr macht ist einfach nur mehr als unhöflich! *knurrt tief*

Und sicherlich war unser regelmäßiges Abenteuer gefährlich. Aber je mehr Aufmerksamkeit und Gaben wir von diesen sogenannten Menschen erhielten, umso dreister wurden auch wir. Eines schonen Sonnabends hatten wir uns vorgenommen eine kleine Herde Schafe auf zu mischen. Als wir uns in eine schöne Hetzjagdt stürzen wollten wurden wir jedoch je unterbrochen.

Nein wir wurden nicht eingefangen! HÖRT AUF FRAGEN ZU STELLEN, SONST BRINGE ICH EUCH PERSÖNLICH ZUM SCHWEIGEN! *stellt Nackenfell auf und macht sich groß*

Unsere Mutter war in mitten der Schafherde und fixierte uns mit ihrem Blick... dann stürzte sie schnappend auf uns zu mit einem scharfen Befehl, welchen ich nie vergessen werde: 'Nach hause! Sofort!'
Als sie dann mit uns im Schlepptau an unserer Revierhöhle eintraf bekamen wir sogleich einen Einlauf von ihr - unseren werten Mutter die nie für uns da war - gefolgt von einem weiteren von unserem Vater, der uns klar machte, das wir das Rudel in Gefahr bringen und das Erbe des ersten Isegrim verhöhnten.
So kamen wir unter Rudelaufsicht.

*Prüfender Blick auf seinem Gegenüber, ob er mit ruhe weiter erzählen kann*

Mit allen mitteln versuchte ich den Gedanken zu unterdrücken, einen Ausbruchsversuch zu den Menschen zu machen, denn unsere verbotenen Streifzüge hatten uns süchtig nach mehr gemacht. Dies gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht, denn auch Ghoul litt sehr unter der Beaufsichtigung. Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen als mein Bruder vorschlug: 'Um unseren 'Blutdurst' zu stillen gilt es ab jetzt unsere Babysitter los zu werden!' Nur ungern widersetzte ich mich dem Befehl unseres Vaters, aber dieses eine Mal musste ich nochmal diesen Gelüsten folgen.

Wir täuschten also ein Hetz - lauf - spiel untereinander vor und ließen unsere Aufsichtsperson mit den kürzeren Läufen weit hinter uns zurück.

Im Menschlichen Territorium ging jedoch alles etwas schneller als sonst. Dieses mal waren sie auf uns vorbereitet... Noch ehe wir unseren letzten Plan, die Schafherde auf zu mischen nachgehen konnten, wurden wir von einem riesigen zottigen etwas, welcher sich als Irischer Wolfshund - eine Hunderasse speziell auf die Wolfsjagdt gezüchtet - entpuppte aufgehalten. Dieser Köter machte einen entsetzlichen Lärm und sorgte dafür das wir schon Bald von Menschen mit Feuerblumen umzingelt wurden... wir wollten schnell durch ein Loch im Zaun Fliehen, eine Sache von Sekunden. Ghoul und ich liefen Seite an Seite, bis er plötzlich zu Boden gerissen wurde. Ich sah mich um.. der riesige Köter hatte ihn zu Boden geworfen. Als ich ihm zu Hilfe eilen wollte Knurrte er mich an: 'Flieh du Idiot, ich komme schon klar!'
Ehe ich mich versah kamen auch schon die Menschen näher, weitere Tölen folgten. 'Worauf wartest du? Verschwinde!' tönte mein Bruder schon dämonisch und verpasste dem Köter einen Denkzettel, welcher jedoch nicht von meinem Bruder abließ. Ich war hin und her gerissen... was sollte ich denn ohne meinen Bruder? Doch um ihn nicht zu enttäuschen floh ich.

Als ich daheim ankam wurde ich auch schon von finsteren Maskeraden erwartet. Alle standen sie dort.. Ich war aufgewühlt und wusste nicht wo ich anfangen sollte. Als sie dann noch nach Ghoul fragten, bleib ich regungslos, konnte nur ein: ' Sie haben ihn ' heraus bringen.

Meine Mutter würdigte mich keines Blickes, mein Vater war erzürnt und drückte mich zu Boden, machte mich meines Ranges bewusst. Er gab mir die Schuld, das die Menschen meinen geliebten Bruder hatten... er warf mir vor, es wäre einzig und alleine mein Begehren gewesen... Dann richtete er über mich... den Mad Wolf of Grim.

*kurze stille*

Ich solle mich vom Rudel entfernen und erst wiederkehren, wenn ich mir bewusst bin, welche die Wahren Gefahren im Leben herrschen.

Mir war nicht wohl bei der Sache, denn ohne meinen Bruder fühlte ich mich sehr einsam. Doch diesmal würde ich meinen Vater nicht enttäuschen wollen.

So zog ich umher, wurde zum Weiberheld. Gerüchte von Verschlagenheit sorgten dafür das mir aufregende Kämpfe entgingen. So zog es sich eine gefühlte Ewigkeit, bis ich irgendwann so richtig verantwortungsvoll werden musste. Denn eines Tages stach mir ein bekannter Geruch in die Nase, welchen ich nicht mehr zuzuordnen wusste, auch ein bedrohlicher Geruch lag darüber. Mit größter Vorsicht näherte ich mich diesem Gebiet und fand eine Leblose Fähe mit drei ebenfalls leblosen Welpen vor. Ich bedauerte die leblose Kleinfamilie, das ihr Leben schon ein jehes Ende gefunden hatte. Als sich die Fähe dann auch noch als eine ehemalige Liebschaft herausstellte, musste ich tief schlucken. Bevor ich jedoch meinen Gedanken weiterführen konnte hörte ich ein winseln. Einer der Welpen lebte noch und kämpfte sich unter dem schweren Körper seiner toten Mutter hervor. War dieser tapfere Wicht etwa mein Erbe? Ich half ihm unter dem Kadaver hervor und betrachtete ihn. Optisch sah er mir ähnlich jedoch hatte er weitaus größere Ohren und ein vernarbtes, wahrscheinlich Blindes Auge. Dies musste er wohl von dem Angriff des Bären, der seine schweren Tatzenabdrücke auf dem Schlachtfeld hinterlassen hatte, abbekommen haben. So nahm ich mir vor den Wicht aufzuziehen.. immerhin ward es meine Aufgabe. Und ich wollte es besser machen, als es meine Mutter je konnte.





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