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 Isabis - die Bedachte

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AutorNachricht
Isabis
Wanderer
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Rasse : Ägyptischer Wolf >>Canis lupus lupaster<<
Geschlecht : Weiblich
Anmeldedatum : 19.12.15
Anzahl der Beiträge : 34

BeitragThema: Isabis - die Bedachte   Sa Dez 19, 2015 3:27 am




Eckdaten
Einfach nur sein...


» NAME Isabis
» BEDEUTUNG Eine Schöne
» TITEL Die Bedachte
» GESCHLECHT Fähe
» ALTER 3 1/2 Jahre
» RASSE Ägyptischer Wolf (Canis lupus lupaster)
» RANG Wanderin

» GRÖßE 54 cm
» GEWICHT 13 kg


Der Spieler
The person behind



» SPIELER Vanna
» REGELN Gelesen & einverstanden
» ZWEIT CHARAS Avani, Lubaya, Wulff


» INAKTIVITÄT? Aktiv

» QUELLE by Kathi H.



Erscheinung
Ein bloßes Erscheinungsbild, unbedeutend aber doch wichtig


Aussehen:

Meine Fellfarbe ist eigendlich Sandbraun, doch je weiter ich wanderte, zeichneten sich immer mehr Musterungen von grau bis schwarz auf meinem Fell ab. Dabei ist mein Fell eigendlich melliert. Im Vergleich zu anderen Artgenossen bin ich sehr klein. Manch einer verwechselt mich sogar mit einem Jungspund. Tzz ... diese Hyänen... unwissende Banden, dabei liegt mein Größenmaß an der hohen Temperatur in meiner Geburtsheimat. Aber nicht nur meine Größe und Fellfarbe ist sehr Auffällig, nein, auch mein recht breiter Kopf trägt große, breite und hohe, oben zugespitzte Ohren. Mein Leib ist kräftig, aber verhältnismäßig hoch gestellt und meine buschige Rute reicht bis über meine Ferse herab, meist hängend, zuweilen trage ich ihn jedoch auch in großem Bogen aufwärts getragen, um zu zeigen, das diese Hochgewachsenen und allwissenden Wesen, die sich Artgenossen nennen, mich keineswegs einschüchtern und demütigen können. Sie tun mir schon fast leid... ein Blick über den Tellerrand würde ihnen Wahrlich gut tun.



Charakter
Nicht nur meine Augen, auch mein Herz ist mein Seelenspiegel


Charakter:


Herrjeh, Du stellst aber viele Fragen, dabei bin ich eigendlich nicht so der Redner.. aber gut ich werde versuchen Dir meinen Charakter zu erläutern.
Hmh ich glaube man könnte von mir als geerdete Person sprechen. Ich tagträume zwar gerne mal vor mich hin, aber die Realität ist mir gewiss. Eigendlich bin ich auch viel mehr die Zuhörerin, die gewissenhaft für einen da ist und auch Geheimnisse wahren kann. Wie ich zu anderen Artgenossen stehe willst Du wissen? Naja, das kommt ganz darauf an wie diese auf mich zukommen, dann entscheide ich erst ob ich Ihnen meine Aufmerksamkeit schenke, oder ob ich sie einfach dumm stehen lasse. Denn meine unterlegenheit ist mir bewusst. Außerdem, wie hieß es doch gleich so schön: Der Klügere gibt nach.
Zudem bin ich schon zu oft auf 'Allwissende' und Machtsüchtige gestoßen, das ich eigendlich lieber alleine unterwegs bin. Es ist zwar recht einsam, aber so kann mir zumindest selten einer dumm kommen, sodass ich weniger über solche Hyänen nachdenken muss, das erspart kostbare Nerven musst du wissen. Wenn ich einen Artgenossen interessant finde, dann nehme ich mir jenen an und verbringe auch etwas Zeit damit, diesen etwas kennen zu lernen und mich kurz mit ihm auszutauschen, wobei ich meist doch ehr die Zuhörende bin. Ich muss sagen, soviel wie ich dir jetzt grade erzähle, ist eigendlich untypisch für mich. Du musst schon eine recht ehrliche Person sein, das ich mich Dir so öffne. Ob ich weiterhin alleine unterwegs sein mag? Naja wer weiß, kommt drauf an, vielleicht findet sich noch jemand der oder die mich so nimmt wie ich bin - klein, aber kein Welpe mehr!

STÄRKEN
   # Ausdauernd
   # Geduldig
   # Selbstbewusst
   # Kritikfähig  



   VORLIEBEN
   # Das Umherstreunern
   # Den Wind
   # Ihren Traum zu leben
   # Tolerante Artgenossen
   # Kleinere Nickerchen


   
SCHWÄCHEN
   # Ihr Aussehen
   # Aufgeschlossen
   # unterlegenheit
   # manchmal zu Meinungsfrei
 


   ABNEIGUNGEN
   # Die Menschen
   # Intoleranz
   # Hitzköpfe/ Sturheit
   # Streitigkeiten
   # Hunger

   



Vergangenheit
Sometimes we only want to forgive and forget


Familie:



» MUTTER
Sie war eine junge, sandfarbende Wölfin, die ihre Welpen mehr liebte als alles andere auf der Welt. Ihr Herz war voller Erbamen und Wärme, sodass ein jeder darin Platz hatte.


» VATER
Er war ein robust gebauter Rüde mit viel Verstand und hatte stehts den Blick für das Wesentliche, er beschützte uns mit seinem Leben vor dem Menschlichen Feind.




» GESCHWISTER
Meine Geschwister, zwei weitere Fähen, flohen sich in ein anderes Rudel, ich ging nicht mit ihnen. Als meine Eltern ihr Leben im Kampf ließen, kam ich zu den Entschluss, das mich nichts mehr in der Heimat hält...




» GEFÄHRTE
Bisher keiner

» NACHWUCHS
Keiner

» SONSTIGE
-




Herkunft/ Erinnerungen:

Sie waren überall, getarnt hinter den Sandhügeln. Sie hatten uns eingekesselt. Menschen wie wir sie nie zuvor gesehen hatten. Helle Haut, helles Haar, eigenartige Kleidung... sie sahen nicht wie die typischen Menschen aus die hier lebten. Erst waren wir neugierig und gingen auf diese seltsamen Gestalten zu. Mutter und Vater vorran.

Ein großer Fehler... sie hatten laute und knallende Rohre dabei und zielten mit diesen auf uns. Wir flüchteten, jedoch schafften vier dieser seltsamen Menschen uns einzuholen und uns zu stellen. Mutter, Vater und die anderen Erwachsenen gingen in angriffsposition... dieses knallen... es ging alles so schnell... Vater befahl uns zu flüchten. Wir eilten davon. Ein weiterer Knall. Ich blickte mich um. Mutter fiel leblos in den Sand... Vater heulte herzzerreißend auf. Ein letzter Blick.. er brachte einen der Menschen zur Strecke und gab ebenfalls sein leben...

Wir flüchteten. Die nächsten Tage reisten wir ausschließlich nachts. Wir waren erschöpft, aber fanden schon bald die Reviergrenze zum Nachbarrudel. Sie gewährten uns durchreise, aber keinen aufenthalt, denn die Nahrungsreserven waren zu knapp. Weitere Nächte vergingen und wir erreichten ein weiteres Revier mit einem Aufgeschlossenem Rudel das uns zur bleibe einlud. Doch ich fand innerlich keinen Halt... ich musste laufen. Also brach ich wieder auf, nachdem sich meine Energiereserven erholt hatten.
Vieles beschäftigte mich, sodass ich meine Gedanken sortierte. Ich träumte lange Zeit schlecht, jedoch änderte sich dies mit meinem Abenteuer. Als blinder Passagier überquerte ich Ozeane, traf ein in neue Lander... kühle Länder. Der Wind, als stetiger Begleiter. Mein Fell begann sich zu verändern, alsbald ich auch begriff warum. Die Artgenossen, plumpe und vorurteilende Hyänen. Hochgewachsen und dumm, einfältig, aber auch bemittleidenswert.
Monate vergingen, schon bald ein Jahr... der Herbst brach ein. In der Ferne ein Heulen. Ein Rudel. Meine Gefühle mischten sich. Doch dieser liebliche Klang.. Cyiacor.. voller Hoffnung schlug ich einen neuen Weg ein.

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